Goodgame Studios: Am nächsten Level gescheitert

Spiele-Entwickler Goodgame Studios
Am nächsten Level gescheitert

PremiumNach ihrem Hit „Empire“ galt Goodgame Studios als Star der Spieleszene. Doch die Hamburger Firma kämpft mit sinkenden Umsätzen – und muss nun 200 Mitarbeiter entlassen. Die Gründer packte offenbar der Größenwahn.

Für ungeübte Leser begann die Mail von Kai Wawrzinek ganz harmlos: „Wir beschleunigen unsere im Sommer vergangenen Jahres eingeleitete Fokussierung auf das Kerngeschäft“, schrieb der Gründer am Dienstag um 16:56 Uhr an alle Goodgame-Mitarbeiter. Erfahrene wussten da schon, was jetzt folgen würde: Der Hamburger Computerspiele-Hersteller, bislang noch größter Arbeitgeber der Branche in Deutschland, würde erneut zahlreiche Stellen streichen. Von 550 Mitarbeitern müssen 200 gehen.

War Goodgame Studios vor gut einem Jahr noch der Star der deutschen Spieleszene, steckt das Unternehmen der Brüder Kai und Christian Wawrzinek nun in einer existenziellen Krise. Es ist bereits der zweite große Stellenabbau innerhalb eines...

 
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