Trotz des erwarteten Zuschauerbooms bleibt die Weltmeisterschaft für ARD und ZDF ein Verlustgeschäft
2006 rollt der Ball auf fast allen Kanälen

Nicht nur Griechenland befindet sich im Siegestaumel nach dem Sieg bei der Fußball-Europameisterschaft, auch die Fernsehbranche. König Fußball hat den Öffentlichen-Rechtlichen zu Platz Eins und Zwei in der Zuschauergunst verholfen.

HB FRANKFURT. Der Dauer-Marktführer RTL und sein Konkurrent Pro Sieben Sat 1 hatten in den Wochen des Fußballfiebers das Nachsehen: Der Bertelsmann-Sender rutschte in der Zuschauergunst im Gesamtmarkt hinter ARD (17,4 Prozent) und ZDF (14,8 Prozent) auf Platz drei, mit einem Marktanteil von 12,2 Prozent. Pro Sieben und Sat 1 erging es noch schlechter.

In den Programmzentralen ist damit klar: Fußball ist ein Dauerbrenner, egal wie gut oder schlecht die deutsche Nationalmannschaft spielt. Bei den öffentlich-rechtlichen ist die Freude besonders groß, denn die Fernsehrechte Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hat man sich frühzeitig gesichert – und das zu vergleichsweise überschaubaren Kosten....

 
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