Umsatz gesunken
RF Micro verbucht Verluste

Der US-Chip-Hersteller RF Micro Devices hat in seinem ersten Geschäftsquartal (zu Ende Juni) bei schwacher Nachfrage einen Netto-Verlust verzeichnet, legte aber bessere Zahlen vor, als von Analysten erwartet.

Reuters PHILADELPHIA. Wie der in Greensboro im US-Bundesstaat North Carolina beheimatete Hersteller von Mobiltelefon-Chips am Dienstag mitteilte, betrug der Verlust 8,1 Mill. Dollar oder vier Cent pro Aktie. Analysten hatten mit einem Verlust von sechs Cent pro Aktie gerechnet. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 2,3 Mill. Dollar oder einen Cent je Aktie erwirtschaftet. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorquartal um 4,9 % auf 131,5 Mill. Dollar zurück. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entsprach dies einer Steigerung von 26,5 %.

Die Hauptkunden von RF Micro, darunter mit Nokia, Motorola und Samsung die drei größten Handy-Hersteller der Welt haben wegen der Ausbreitung der Lungenkrankheit Sars in Asien vor schlechteren Unternehmensergebnissen gewarnt. RF-Micro-Finanzchef Dean Priddy hatte sich im Juni zuversichtlich gezeigt, dass der Verkauf von Mobiltelefonen im Jahresverlauf wieder zulegen würde. Motorola geht Angaben vom Dienstag zufolge von einem stärkeren Handy-Absatz im laufenden Quartal aus.

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