US-Börsenaufsicht
Groupon muss Umsatzangaben halbieren

Rückschlag für den Groupon-Börsengang: Die Schnäppchen-Website hat ihre Umsätze nach Ansicht der US-Regulierer viel zu hoch angegeben. Es wachsen die Zweifel am Geschäftsmodell des einstigen Start-Up-Stars.

New YorkGroupon muss auf Druck der US-Aufseher seine Umsatzangaben halbieren. Zudem geht die für das operative Geschäft zuständige Managerin Margo Georgiadis nach nur fünf Monaten zurück zu Google. Sie war bei Groupon die Nummer zwei nach Gründer und Chef Andrew Mason.

Bei Groupon können Unternehmen Rabatt-Coupons für ihr Geschäft anbieten. Das Unternehmen behält eine Kommission. Die Schnäppchen-Website galt schon als nächster Börsenliebling, doch der Weg zu einer erwarteten Bewertung von bis zu 20 Milliarden Dollar (14,8 Mrd. Euro) erweist sich als immer schwieriger. Anfang September soll Groupon - vor allem angesichts der schwachen Märkte - die Börsenpläne aufgeschoben haben.

 
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