US-Chiphersteller
Intel kauft sich bei deutschem Kartendienst Here ein

Der digitale Kartendienst Here ist heiß begehrt. Nachdem sich schon China in das Gemeinschaftsunternehmen von BMW, Daimler und Audi einkauft hat, beteiligt sich nun der US-Konzern Intel mit 15 Prozent.

FrankfurtDie deutschen Autobauer haben mit dem US-Chipriesen Intel einen weiteren Partner für ihren Kartendienst Here gewonnen. Die Amerikaner übernehmen 15 Prozent an dem digitalen Kartendienst, wie Intel und Here am Dienstag erklärten und damit einen Reuters-Bericht bestätigten. Zudem wollen die Partner gemeinsam eine Plattform entwickeln, um künftig die für das autonome Fahren benötigten hochauflösende Karten ohne Verzögerung zu aktualisieren. Der Einstieg muss noch vom Bundeskartellamt genehmigt werden, bei dem das Vorhaben bereits angemeldet wurde.

Die Partner äußerten sich nicht dazu, wie viel Intel für den Anteil zahlt. Die drei konkurrierenden Premiumhersteller BMW, Daimler und die Audi hatten 2015...

 
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