US-Medienkonzern
Deutsche Bank soll Forbes an den Mann bringen

Der US-Medienkonzern Forbes könnte schon bald den Besitzer wechseln, erste Interessenten haben sich bereits gemeldet. Um die Möglichkeiten für einen Verkauf zu prüfen, hat das Unternehmen nun die Deutsche Bank engagiert.
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New YorkForbes Media sondiert mit Hilfe der Deutschen Bank die Möglichkeiten für einen Verkauf des US-Medienkonzerns. Nachdem sich erste Interessenten gemeldet hätten, habe Forbes das Frankfurter Institut engagiert, erklärte Unternehmenschef Mike Perlis am Freitag in einer Mitteilung an seine Mitarbeiter. Mit der Angelegenheit vertraute Personen gehen davon aus, dass das Medienhaus für 400 bis 500 Millionen Dollar den Besitzer wechseln könnte. Forbes ist vor allem für das gleichnamige Magazin bekannt, das jährlich eine Rangliste der reichsten Menschen der Welt veröffentlicht. Die Deutsche Bank lehnte eine Stellungnahme ab.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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