Verizon begründet Gewinnrückgang mit Sonderposten
Verizon meldet Ertragsrückgang im Quartal

Der Nettogewinn sei auf 1,8 Milliarden Dollar oder 64 Cent je Aktie gesunken nach 4,4 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum, teilte das in New York ansässige Unternehmen am Dienstag mit.

HB PHILADELPHIA. Vor einem Jahr verbuchte Verizon allerdings kräftige Sondererträge und Steuervorteile durch den Verkauf von Geschäftsbereichen. Der Quartalsumsatz lag mit 17,16 Milliarden Dollar etwa auf Vorjahresniveau. Kräftige Zuwächse im Mobilfunk- und Datengeschäft seien durch den Nachfragerückgang im lokalen Festnetzgeschäft aufgezehrt worden.

Das Ergebnis vor Sonderposten sei im dritten Quartal 2003 auf 1,9 Mrd. von 2,1 Mrd. $ gefallen, teilte der Telekomkonzern am Dienstag mit. Im Berichtszeitraum seien Pensionskosten von 100 Mill. $ im Rahmen von Abfindungszahlungen für entlassene Mitarbeiter angefallen.

Im Zeitraum Juli bis September habe sich der Umsatzmix stärker in Richtung der Wachstumsmärkte wie dem Mobilfunk verlagert. Im dritten Quartal habe die Tochtergesellschaft Verizon Wireless 1,4 Millionen Kunden gewonnen, so dass sich deren Gesamtzahl nun auf 36 Millionen belaufe. Weiter seien 1,3 Millionen Ferngesprächskunden im Festnetz und 185.000 DSL-Abonnenten gewonnen worden. Die Nettoverbindlichkeiten reduzierte das Unternehmen auf 44,7 Mrd. von 51,8 Mrd. $ zum Jahresende 2002.

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