Yahoo-Deal mit Verizon
Lukrativer Verkauf für Marissa Mayer

PremiumDer Plan von Yahoo-Chefin Marissa Mayer ist nicht aufgegangen. Yahoo sollte wieder mit den Größten der Branche mithalten. Doch sie sieht sich nicht als gescheitert an. Auch weil ihre ein großzügiges Abschiedspaket winkt.

New YorkMarissa Mayer lächelt müde in die Kameras. Sie trägt lila – Yahoos Konzernfarbe. Und sie versucht noch einmal, Zuversicht zu verbreiten. „Wir haben das Unternehmen komplett modernisiert“, sagt sie im US-Börsensender CNBC. „Ich bin sehr stolz auf mein Team.“ Und nein, dass sie das Herz ihres Unternehmens an den Telekomkonzern Verizon verkauft, „sehe ich nicht als Scheitern“.

Doch der ehrgeizige Plan der Yahoo-Chefin ist nicht aufgegangen. Sie war 2012 angetreten, um Yahoo, den einstigen Shootingstar des Silicon Valley, wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Das kriselnde Unternehmen sollte unter Mayer wieder mit den Erfolgskonzernen Apple, Google

 
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