Zeitungskrise
„Münstersche Zeitung“ ohne eigene Redaktion

Nachdem die „Münstersche Zeitung“ bereits ihren Mantelteil von einer anderen Redaktion bezog, soll die Lokalzeitung nun komplett ohne Redaktion auskommen, das entschied die Unternehmensgruppe Aschendorff.

Die hoch defizitäre „Münstersche Zeitung“ („MZ“) wird nach der Übernahme durch die Unternehmensgruppe Aschendorff in Zukunft ohne eigenes Redaktionsteam produziert. Für knapp die Hälfte der bislang 72 Beschäftigten will Aschendorff eine andere Tätigkeit in der Unternehmensgruppe finden - von den übrigen Mitarbeitern werde man sich trennen, teilte die Gesellschaft am Montag in Münster mit. Ihre lokalen Inhalte soll die „MZ“ ab dem 17. November von den „Westfälischen Nachrichten“ beziehen, die ebenfalls zur Unternehmensgruppe Aschendorff gehören. Der Mantelteil kommt schon jetzt von den „Ruhr-Nachrichten“ in Dortmund. Aschendorff hatte das Blatt vom Dortmunder Medienhaus Lensing übernommen, zu dem auch die „Ruhr Nachrichten“...

 
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