Zwischenberichte der Firmen enttäuschen Anleger
Intel und IBM dämpfen Hoffnung auf Erholung

Der weltgrößte Computerkonzern IBM und der weltgrößte Chiphersteller Intel haben mit ihren Zwischenberichten die Hoffnungen auf einen starken Aufschwung in der krisengeplagten IT-Branche vorerst gedämpft. Während Intel seine Prognose für das laufende Vierteljahr mehr oder minder bestätigte und damit die Analysten enttäuschte, verunsicherte IBM mit wenig konkreten Aussagen.

jkn FRANKFURT/M. Der Ausblick von Intel sei zwar „gut und im Rahmen der Erwartungen“, aber eben „nicht gut genug“, sagte Gus Richard von First Albany der Nachrichtenagentur Reuters. In Folge dessen und wegen der zum Teil schwer zu deutenden Äußerungen von IBM rutschten die IT-Werte an den Aktienmärkten weltweit ins Minus. So verlor die Aktie des Softwareherstellers SAP 1,2 %, der Chiphersteller Infineon verbuchte ein Minus von 2,6 %. IBM gaben leicht um 0,5% nach, Intel-Papiere fielen um fast 3%.

Der Blick auf die Details offenbart freilich, dass es in erster Linie die nicht bestätigten sehr hohen Erwartungen vieler Aktionäre...

 
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