Wettbewerbsrecht
Netzagentur prüft Vorwürfe gegen Deutsche Post

Bei der Netzagentur häufen sich Beschwerden über die Deutsche Post. Das einstige Staatsunternehmen soll Massensendungen zu günstig transportieren und damit den Wettbewerb behindern.

DüsseldorfDie Bundesnetzagentur geht Vorwürfen von Konkurrenten der Deutschen Post nach, der Konzern transportiere Massensendungen von Großkunden zu günstig und behindere so den Wettbewerb. Der Regulierer habe ein „nachträgliches Entgeltüberprüfungsverfahren“ gegen den ehemalige Staatsmonopolisten eingeleitet, teilte der Regulierer am Mittwoch mit.

Bei der Behörde häuften sich die Beschwerden von Konkurrenten, dass der Marktführer Sendungen wie Rechnungen zu Entgelten transportiere, die für die kostengünstige Info-Post reserviert seien. Während Großkunden für Massensendungen mindestens 34 Cent pro Brief zahlen müssen, sind es bei der Infopost teilweise nur 25 Cent pro Sendung.

„Die uns vorliegenden Beschwerden geben Anlass zur Sorge, dass die Grenzen zwischen...

 
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