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Detektiv nicht absetzbar

Aufwendungen für die Einschaltung eines Detektivs im Zusammenhang mit einer Unterhaltsabänderungsklage darf ein Steuerpflichtiger nach einem Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz nicht als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuer geltend machen.

Hintergrund des Falles war, dass der spätere Kläger insgesamt rund 4 500 Euro Honorar an einen Detektiv gezahlt hatte. Dieser sollte herausfinden, ob die von dem Kläger seit 1993 geschiedene Ehefrau eine neue Beziehung eingegangen sei und er daher künftig weniger Unterhalt hätte zahlen müssen. (Az.: 3 K 1062/04).

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