Ariane Derks
„'Fundraising' klingt furchtbar“

Mit guten Ideen in die Köpfe der Finanziers: Die Standortinitiative „Land der Ideen“ sieht sich nicht als Bittsteller, denn Unternehmen brauchen ihre Projekte als Plattform für regionales Engagement.

HamburgOhne die Sponsorengelder aus der Industrie könnte sie ihre Projekte überhaupt nicht realisieren, trotzdem gehört der Begriff Fundraising nicht in den Wortschatz der Geschäftsführerin der Standortinitiative 'Land der Ideen'. „Das klingt so, als stellten wir unseren Partnern ein fertiges Produkt hin und forderten sie auf: 'Los, kauft es, bitte'“, sagt Ariane Derks. Die Realität sehe anders aus, so Derks: Firmen brauchen Projekte, mit denen sie ihr Engagement für den Standort Deutschland untermauern können.

Ihre Organisation bietet den Rahmen dafür. Die 38-Jährige ist seit 2005 an Bord, als die Bundesregierung und der BDI die Initiative im Vorfeld der Fußball-WM 2006...

 
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