BayernLB-Tochter MKB
Tamas Erdei: Der ungarische Frontkämpfer

Der MKB aus Budapest, einer Osteuropa-Tochter der Bayern LB, geht es alles andere als gut. Vorstandschef Tamas Erdei hat alle Hände voll zu tun, seine Bank durch die Krise zu steuern; er muss Leute entlassen und die Regulierer zurückdrängen. Jedoch ist klar: Für den Job gibt es kaum einen besseren.

WIEN. Manchmal ist es gar nicht so schlecht, wenn sich der Blick der Öffentlichkeit nur auf die große Schwester richtet. „Natürlich haben wir die Hausdurchsuchungen bei der Hypo Alpe Adria mit Interesse verfolgt“, heißt es bei der MKB in Budapest mit ein wenig Schadenfreude. Denn wenn sich das Interesse auf die österreichische Tochter der BayernLB konzentriert, lenkt das von den eigenen Problemen in Ungarn ab, mit denen MKB-Chef Tamas Erdei derzeit kämpfen muss.

Denn der MKB aus Budapest, der zweiten Osteuropa-Tochter der Bayern LB, geht es auch nicht richtig gut. Und ihr Vorstandschef hat alle Hände voll zu tun, seine...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%