Bilanzsaison
Starker Dollar bremst die US-Konzerne

PremiumJohnson &Johnson, GE oder Microsoft: Amerikas Top-Unternehmen müssen sich auf sinkende Umsätze und Gewinne einstellen. Bereits im gerade abgelaufenen Quartal waren die Konsequenzen zu spüren.

New York/DüsseldorfAktionäre, Angestellte und Konzernchefs müssen in diesen Tagen sehr tapfer sein. Immer dann, wenn es um die erfolgsverwöhnten Konzerne in den Vereinigten Staaten geht. Denn mit Beginn der Berichtssaison zum ersten Quartal wird sich in den nächsten Wochen beinahe täglich ein kleines Trauerspiel wiederholen. So wie am gestrigen Dienstag, als Johnson & Johnson aufgrund des starken Dollars seine Jahresprognose kappte. In den ersten drei Monaten sank der Reingewinn des Pharmariesen um neun Prozent.

Für General Electric, Coca-Cola, Google oder Microsoft, die in den kommenden Tagen ihre Quartalsbilanz präsentieren, gilt: Sie alle leiden unter dem starken...

 
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