Camexa-Geschäftsführer Hauser: „Vorsicht bei neuen Investitionen“

Camexa-Geschäftsführer Hauser
„Vorsicht bei neuen Investitionen“

PremiumJohannes Hauser leitet die deutsch-mexikanische Handelskammer. Im Interview äußert er sich nach den vielen Ankündigungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump besorgt.

Mexiko-StadtJohannes Hauser ist Geschäftsführer der Deutsch-Mexikanischen Industrie- und Handelskammer (Camexa). Er registriert bei den deutschen Unternehmen im Land keine Verzweiflung, äußert sich nach den vielen Ankündigungen des neuen US-Präsidenten Donald Trump aber besorgt.

Herr Hauser, inwieweit bedrohen die Ankündigungen aus Washington, die Nordamerikanische Freihandelszone (Nafta) aufzukündigen oder Strafzölle auf Produkte aus Mexiko zu erheben, den Standort Mexiko?
Wenn man weiß, dass die Nafta hier das As im Ärmel der Wirtschaftsförderer ist, dann muss man sagen: möglicherweise sehr. Auch viele deutsche Firmen sind eben doch in Mexiko, weil sie von den Vergünstigungen im Rahmen der Nafta für den Export in...

 
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