Chemie
BASF beruft Chemiker als Vorstandsmitglied für Asien

Der weltgrößte Chemiekonzern BASF verstärkt seine Führungsstruktur im Wachstumsmarkt Asien. Der 44 Jahre alte Chemiker Martin Brudermüller wurde vom Aufsichtsrat zum neuen Vorstandsmitglied für die Region Asien bestellt.

dpa LUDWIGSHAFEN. Der weltgrößte Chemiekonzern BASF verstärkt seine Führungsstruktur im Wachstumsmarkt Asien. Der 44 Jahre alte Chemiker Martin Brudermüller wurde vom Aufsichtsrat zum neuen Vorstandsmitglied für die Region Asien bestellt.

„Martin Brudermüller wird sich voll auf die Wachstumsregion Asien konzentrieren“, sagte der BASF-Vorstandsvorsitzende Jürgen Hambrecht. „Damit unterstreichen wir ein weiteres Mal die Bedeutung dieser Region für unsere Zukunft.“

Brudermüller, der vom 1. April an von Hongkong aus arbeitet, übernimmt die Region Asien von Vorstandsmitglied Andreas Kreimeyer. Kreimeyer, der auch für Veredelungspolymere und -chemikalien zuständig ist, wird sich künftig zusätzlich um den Bereich Farben und Lacke kümmern. Diesen übernimmt er von Klaus Peter Löbbe, der sich künftig voll auf die Region Nordamerika konzentrieren wird.

„Mit den Veränderungen im Vorstand wollen wir die Regionen stärken und uns noch besser auf die weltweiten Herausforderungen einstellen“, sagte Hambrecht. Der Aufsichtsrat verlängerte zudem wie erwartet den Vertrag von Eggert Voscherau (62) als Arbeitsdirektor und stellvertretendem Vorstandsvorsitzenden bis zur Hauptversammlung im Mai 2008.

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