Deutsche Manager in der Schweiz
Die Alpen verlieren an Attraktivität

PremiumSchöne Landschaften – und vor allem: hohe Gehälter und niedrige Steuern. Lange war die Schweiz bei deutschen Topmanagern beliebt. Das ändert sich – auch weil die heimischen Konzerne besser zahlen. Eine Ausnahme gibt es jedoch.

Düsseldorf, ZürichAls Ulf Schneider das Angebot erreichte, Chef des Schweizer Nahrungsmittelkonzerns Nestlé zu werden, war ein Nein nicht vorgesehen. „So etwas bekommt man nur einmal im Leben“, sagte der langjährige Vorstandsvorsitzende des deutschen Gesundheitskonzerns Fresenius und zögerte nicht, den Schweizern sein Jawort zu geben.

Schon ab Anfang September wird sich der 50-Jährige in den weitverzweigten Nestlé-Konzern einarbeiten, im Januar übernimmt er dann den Chefposten von Paul Bulcke. In der sechsstöckigen verglasten Firmenzentrale in Vevey wartet auf Schneider ein Büro mit Blick über den Genfer See. Nestlé ist eines der global angesehensten Unternehmen, die Lebensqualität am Genfer See ist...

 
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