Finanzchefs im Blick
Was zur Hölle treibt den CFO?

Sie sind die Top-Verdiener in Deutschlands Konzernen. Doch den Finanzchefs bleibt laut einer Studie kaum Zeit für wichtige strategische Aufgaben. Statt dessen sind die Zahlenexperten mit ganz anderen Dingen beschäftigt.

DüsseldorfDie Anforderungen für Finanzchefs, kurz auch CFOs genannt, sind sehr hoch. Auf dem Arbeitsmarkt sind die Zahlenexperten sehr begehrt. Sie haben meist schon eine steile Karriere hinter sich, bevor sie an der Spitze des Finanzressorts sehr viel Verantwortung übernehmen dürfen. Heißt: Die CFOs, noch immer eine Männerdomäne, müssen richtig viel ackern. Sie sind längst keine spröden Erbsenzähler mehr. Heutzutage sind ihre Abteilungen nämlich immer öfter auch dafür verantwortlich, die Geschäfts- und Finanzstrategie voranzutreiben.

Aber bleibt ihnen im Arbeitsalltag auch dafür die Zeit? Damit beschäftigt sich die Studie des Personaldienstleisters Robert Half, der 200 Finanzchefs danach gefragt hat, wie sie in der Woche ihre Arbeitszeit verbringen.

Das Ergebnis: Mit der bedeutenden Aufgabe Unternehmensstrategie beschäftigen sich deutsche CFOs lediglich 5,2 Stunden (13 Prozent) pro Woche. Dabei, so merken die Personalexperten an, sollten Firmen gerade wegen der zunehmenden Internationalisierung der Geschäftswelt ein besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung ihrer Strategie legen – nicht zuletzt, um wettbewerbsfähig bleiben zu können.

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