Formel-1-Chef Ecclestone
„Warum sollte ich zurücktreten?“

Bernie Ecclestone könnte bald auch am Nürburgring das Sagen haben. Im Interview spricht er über seinen Wunsch, die insolvente Rennstrecke in der Eifel zu übernehmen und seinen letzten, ganz persönlichen Kampf.

LondonEin dunkel verglastes Gebäude am Londoner Hyde Park. Kein  Adressschild, nur eine Klingel und Kameras. So unscheinbar der Bau, so mächtig sein Bewohner: Bernie Ecclestone, 83, Chef der Formel 1.  Hier laufen die Fäden des größten Motorsport-Ereignisses der Welt, und schon der Eingangsbereich macht klar, wer hier der Strippenzieher ist: Die Sekretärin sitzt auf einem umfunktionierten Rennwagen-Sitz als Bürostuhl. Im palisandergetäfelten Gang steht eine meterhohe Schwarz-Weiß-Zeichnung des legendären Rennfahrers Ayrton Senna - gemeinsam mit Ecclestone. In seinem mit Nippes aus aller Welt vollgestopften Büro spricht Ecclestone dann im gemeinsamen Interview von Handelsblatt und Wirtschaftswoche über die Bestechungsvorwürfe gegen ihn, eine...

 
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