Fresenius-Chef Stephan Sturm
Überzeugender Kommunikator

PremiumEin Jahr ist Stephan Sturm nun an der Fresenius-Spitze. Der 54-Jährige hat in dieser Zeit eine hohe Taktzahl vorgelegt und kräftig zugekauft – und er weiß, worauf seine Investoren hohen Wert legen.

DüsseldorfStephan Sturm redet gerne Klartext. Wenn der Vorstandschef des Gesundheitskonzerns Fresenius gefragt wird, ob nach der jüngsten Einkaufstour weitere Übernahmen anstehen, antwortet Sturm: „Wir sollten das, was wir abgebissen haben, erst ordentlich zerkauen und dann auch verdauen.“

Ein Jahr ist Sturm nun an der Fresenius-Spitze. Der 54-Jährige hat in dieser Zeit eine hohe Taktzahl vorlegt und kräftig zugekauft. Abgebissen und bereits recht gut verdaut hat der Konzern die 5,8 Milliarden Euro teure Übernahme der spanischen Klinikkette Quironsalud. Das zeigte sich in den Ergebnissen für das zweite Quartal: Die Kliniksparte legte kräftig zu, ebenso die anderen beiden Töchter Kabi (Flüssigmedizin)...

 
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