Genetikprofessor Markus Hengstschläger
„Wir brauchen Talentscouts in Schulen“

PremiumDer Wiener Genetik-Professor Markus Hengstschläger glaubt, die Gesellschaft verschwendet Begabungen in großem Stil. Im Gespräch definiert er „Talent“ neu und erklärt, wie Arbeitgeber zu mehr bahnbrechenden Innovationen kommen könnten.

MünchenMünchen Flughafen, ein Lokal zwischen den Terminals: Markus Hengstschläger ist gerade gelandet, ein Zwischenstopp. Der Wiener Genetikprofessor ist nicht nur einer der bekanntesten Wissenschaftler Österreichs, er ist auch ein begehrter Gast auf Veranstaltungen und zudem noch Berater. Denn Hengstschläger hat eine Begabung. Er ist ein begnadeter Redner. Sein Steckenpferd: Talente und Innovation.

Herr Professor Hengstschläger, Innovationen sind ein bedeutender Grund für den Erfolg der deutschen Wirtschaft. Und jetzt kommen Sie und sagen: Die reichen in dieser Art künftig vielleicht nicht mehr?
Genau. Die Unternehmen sind hervorragend darin, Lösungen für bekannte Probleme zu finden. Ich nenne das gerichtete Innovation. Wenn...

 
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