Gewinnbeteiligung
VW macht Porsche-Chef Wiedeking reich

Die Übernahme von Volkswagen spült Porsche Milliarden in die Kasse. Und nicht nur das: Auch Vorstandschef Wendelin Wiedeking profitiert gewaltig von den Geschäften mit VW-Aktien.

HB STUTTGART. Mit geschätzten rund 77 Mio. Euro Gewinnbeteiligung hat der 56-jährige deutlich mehr verdient als Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Der Manager war mit 14 Mio. Euro im vergangenen Jahr bestverdienender Vorstandsvorsitzender eines Dax-Unternehmens.

Porsche untermauerte mit dem am Freitag vorgelegten Überschuss von 6,39 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,24 Mrd) erneut seine Stellung als profitabelster Autohersteller der Welt. Das Vorsteuerergebnis lag mit 8,57 Mrd. Euro sogar höher als der Umsatz (7,46 Mrd. Euro). Alleine die Beteiligung an Volkswagen trug mit 6,83 Mrd. Euro zum Ergebnis bei. Selbst der warme Geldregen kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch an der erfolgsverwöhnten Sportwagenschmiede die...

 
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