Premium Handelsblatt-Tagung „Restrukturierung 2017“ Branche der Insolvenzverwalter muss sich neu erfinden

Die klassischen Insolvenzverwalter leiden unter chronischem Auftragsschwund. Das liegt an den anhaltend niedrigen Zinsen – und daran, dass frühzeitige Sanierungen immer häufiger die Pleite von Unternehmen verhindern.
Diskussionsrunde mit Otto-Finanzvorständin Petra Scharner-Wolff. Quelle: Martin Leissl
Teilnehmer der Handelsblatt-Tagung

Diskussionsrunde mit Otto-Finanzvorständin Petra Scharner-Wolff.

(Foto: Martin Leissl)

FrankfurtDie Branche der Firmenretter und Insolvenzverwalter muss sich neu erfinden, damit sie nicht selbst zum Sanierungsfall wird. Außerdem reicht es nicht mehr, nur ein einzelnes Unternehmen in den Fokus zu nehmen. Der Blick muss sich auf das große Ganze richten. „Alles ist mit allem vernetzt“, sagte Stefan Brunnhuber, Mitglied im „Club of Rome“, auf der Handelsblatt-Tagung „Restrukturierung 2017“. Er forderte: „Wir müssen von den ökologischen Grenzen her denken, das gilt auch für die Restrukturierungsbranche.“

 

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