Premium Haniel-Chef Stephan Gemkow Firmen an Land gezogen

Der Haniel-Chef hat dieses Jahr ordentlich eingekauft. Auch wenn das operative Ergebnis damit schwächer ausfällt, dürften die Gesellschafter zufrieden sein. Der jüngste Zukauf ist ein Fischverarbeiter aus Norwegen.
Der Vorstandvorsitzende hat in diesem Jahr Firmenzukäufe im Wert von 1,2 Milliarden Euro getätigt. Quelle: Dominik Asbach/laif
Stephan Gemkow

Der Vorstandvorsitzende hat in diesem Jahr Firmenzukäufe im Wert von 1,2 Milliarden Euro getätigt.

(Foto: Dominik Asbach/laif)

Man merkt Stephan Gemkow an, dass sein jüngster Zukauf ganz nach seinem Geschmack ist. „Ich bin doch ein Fischkopf“, sagt der gebürtige Lübecker. Der Haniel-Chef hat mit der norwegischen Optimar ein Fischverarbeitungsunternehmen mit 115 Millionen Euro Umsatz gekauft, das auf Schiffen, an Land und in Aquakulturen aus Meeresbewohnern Lebensmittel macht. Dass der Bedarf daran steigt, weiß er schon lange – nun hat Gemkow die Gelegenheit, damit das 1756 gegründete Unternehmen weiter zu diversifizieren und die mehr als 680 Haniel-Gesellschafter langfristig zufriedenzustellen.

 
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