Heiko Hubertz trotzt der Krise
Bigpoint: Big Business mit Online-Spielen

Umsatzrückgang? Gewinneinbruch? Krise? Bigpoint-Chef Heiko Hubertz kann darüber nur lächeln. Das Geschäft mit den Online-Spielen brummt. Immer mehr Menschen erleben Rollenspiele wie World of Warcraft oder Fußballschlachten im virtuellen Raum. Und ein Ende für den Milliardenmarkt ist nicht in Sicht.

HAMBURG. Experten gehen davon aus, dass der Markt für Online-Spiele mit weiter zunehmender Internetnutzung in den nächsten Jahren die Bedeutung von Konsolen- und PC-Spielen übertrumpfen wird.

Hubertz, Gründer und Gesellschafter des weltgrößten Internetbrowser-Spieleportals, profitiert davon: Mehr als 65 Mio. registrierte Nutzer in Europa und den USA kann Bigpoint inzwischen vorweisen. Bis Ende das Jahres wollen die Hamburger weitere 50 Grafiker, Programmierer und Manager einstellen. Viele kommen direkt von der Uni und finden die Branche cool. "Wir haben keine Probleme, gute Leute zu finden", sagt Hubertz. Die Anfang des Jahres bezogenen 2 500 Quadratmeter Bürofläche im Hamburger Westen reichen schon bald nicht...

 
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