Innovation
Mehr Venunft, weniger Magie

Die Boston Consulting Group hat 2 468 Topmanager aus 58 Ländern zu ihren Strategien und Investitionen in Innovation befragt: Fast drei Viertel der Interviewten gaben an, dass „Innovation“ auch in Zukunft zu den drei Topthemen ihrer Strategieagenda zählen wird – denn innovative Firmen vereinen Kreativität und betriebswirtschaftlichen Realitätssinn.

BOSTON/DÜSSELDORF. Wenn es eine Fee gäbe, die Managern ihre drei größten Wünsche erfüllen könnte, sie hätte vor allem eines herbeizuzaubern: Innovationen. Innovationskraft ist der Zaubertrank, der stark macht und unbesiegbar: als Fähigkeit, Neues zu erfinden, die Kunden zu begeistern sowie Investoren in seinen Bann zu ziehen.

Unter den befragten Topmanagern waren Vertreter innovationsstarker Unternehmen, wie beispielsweise Apple, Google, Virgin, General Electric oder Shell.

Drei Viertel aller Manager wollen ihre Investitionen in Innovation erheblich erhöhen. Mit gutem Grund, denn es lässt sich zeigen, dass Innovationserfolg und langfristige Leistungsfähigkeit – gemessen am Total Shareholder Return – korrelieren.

Doch mehr Geld zu investieren und dem Thema Priorität einzuräumen ist bei weitem nicht genug: Mehr als die Hälfte der Befragten ist unzufrieden mit der Rentabilität.

Die Gründe? Genannt wurden von den befragten Managern: eine risikoscheue Unternehmenskultur, langwierige Entwicklungszeiten sowie eine mangelhafte interne Koordination. Zwischen den ersehnten Innovationen und Erwartungen an ihre Rentabilität klafft eine beträchtliche Lücke. Warum ist das so? Und, weit wichtiger noch: Wie lässt sich diese Lücke schließen

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