Porzellanhersteller Dibbern
Zerbrechliches Geschäft

PremiumPorzellanhersteller haben hierzulande einen schweren Stand. Dibbern profitiert heute davon, aus seinen Tellern und Tassen früh eine Marke gemacht zu haben – und von der Nachfrage der Gastronomen nach stabilem Geschirr.

HamburgBernd Dibbern bringt das nötige Sendungsbewusstsein mit, um aus etwas so Profanem wie einem Teller eine Marke zu machen – auch noch mit 76 Jahren. Wer ihm zuhört, glaubt sofort, dass der Unternehmer im Alleingang den Trend zu buntem Geschirr in Deutschland erfunden hat. Und zwar schon in den 1980er-Jahren. Damals ließ Dibbern eine klassische Geschirrform produzieren und mit einem Rand in verschiedenen Farben versehen. Bis heute verkauft sich die inzwischen auf 45 Farben angewachsene Kollektion.

Die Porzellanbranche gehört zu den Wirtschaftszweigen, von denen in Deutschland nicht so viel übrig geblieben ist – besonders wenn es schlicht um Teller...

 
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