Premium Porzellanhersteller Dibbern Zerbrechliches Geschäft

Porzellanhersteller haben hierzulande einen schweren Stand. Dibbern profitiert heute davon, aus seinen Tellern und Tassen früh eine Marke gemacht zu haben – und von der Nachfrage der Gastronomen nach stabilem Geschirr.
Der Generationenwechsel ist eingeleitet. Quelle: Johannes Arlt für Handelsblatt
Ben, Bernd und Jan (v. l.) Dibbern in der Zentrale in Bargteheide

Der Generationenwechsel ist eingeleitet.

(Foto: Johannes Arlt für Handelsblatt)

HamburgBernd Dibbern bringt das nötige Sendungsbewusstsein mit, um aus etwas so Profanem wie einem Teller eine Marke zu machen – auch noch mit 76 Jahren. Wer ihm zuhört, glaubt sofort, dass der Unternehmer im Alleingang den Trend zu buntem Geschirr in Deutschland erfunden hat. Und zwar schon in den 1980er-Jahren. Damals ließ Dibbern eine klassische Geschirrform produzieren und mit einem Rand in verschiedenen Farben versehen. Bis heute verkauft sich die inzwischen auf 45 Farben angewachsene Kollektion.

 

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