JP Morgan-Chef Jamie Dimon
„Wir sind stark wie der Felsen von Gibraltar“

PremiumJamie Dimons Krebserkrankung hat sein Leben verändert, aber nicht den Führungsstil: Der JP Morgan-Chef ist überzeugt, dass der Kunde von der Größe einer Bank profitiert – trotz schlechter Erfahrungen in der Finanzkrise.

New YorkHerr Dimon, sieben Jahre sind seit dem Höhepunkt der Finanzkrise vergangen. Sind die Märkte nun ausreichend reguliert? Sollten die Aufseher aufhören, weitere Vorschriften zu erlassen?
Ich bin davon überzeugt, dass wir gute Regulierung brauchen. Aber der Fokus sollte darauf liegen, dass es auch gute Regulierung ist und nicht nur mehr neue Regeln. Klar ist, dass JP Morgan in der Lage ist, durch das neue regulatorische Umfeld zu navigieren. Manchmal sieht man nur einfach unbeabsichtigte Konsequenzen von neuen Vorschriften. Ich glaube, dass aufgrund der höheren Anforderungen an Kapital und Liquidität die meisten Banken heute, in den USA noch mehr als...

 
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