Jumia-CEO Juliet Anammah
Afrikas Hoffnung für das digitale Zeitalter

PremiumJumia gilt als das Amazon Afrikas. Geleitet wird die nigerianische Beteiligung des Start-up-Investors Rocket Internet von Juliet Anammah. Noch macht der Online-Händler Verlust, aber die Managerin ist optimistisch.

LagosWie sieht das Büro einer Frau aus, die das „Amazon Afrikas“ anführt und von der 20-Millionen-Stadt Lagos in Nigeria aus mehr als 3.000 Mitarbeiter auf dem ganzen Kontinent managt? Von außen betrachtet erinnert Juliet Anammahs Arbeitszimmer an das Eckbüro von Bernd Stromberg, dem Versicherungsmitarbeiter aus der gleichnamigen Serie: lamellenverhängte Glaswände, vergitterte Fenster, der Raum nicht größer als eine Schlafkammer.

Anammah zählt zu den mächtigsten Managerinnen Nigerias, des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas. Seit anderthalb Jahren ist sie CEO von Jumia – einem Internetunternehmen, das zu 28,4 Prozent Rocket Internet gehört, der von Oliver Samwer geführten Berliner Beteiligungsfirma. E-Commerce-Unternehmen in Entwicklungsländern sind...

 
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