Lage spitzt sich dramatisch zu
Autozulieferer Schefenacker vor Chefwechsel

STUTTGART. Der ehemalige Bosch-Manager Beutel war erst seit gut einem Jahr im Unternehmen und rückte erst im Oktober auf den Chefsessel. Alfred Schefenacker soll Beutel bereits von seinen Aufgaben entbunden haben, hieß es in den Branchenkreisen. Ein Sprecher des Unternehmens wollte dazu keinen Kommentar abgeben.

Damit spitzt sich die Lage bei Schefenacker dramatisch zu. Nur mit einer Umschuldung kann das Unternehmen überleben. Insgesamt 400 Millionen Euro Schulden drücken auf die Bilanz. Schon seit Monaten laufen die von Beutel geführten Verhandlungen mit den Gläubigern. Im Kern geht es um einen Tausch der Schulden in Eigenkapital. Alfred Schefenacker wollte eigenes Geld nur...

 
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