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Premium Linde-Chefaufseher Wolfgang Reitzle Dealmaker mit Charme und Chuzpe

Linde-Chefaufseher Wolfgang Reitzle ist mit der Praxair-Fusion gegen viele Widerstände eine der größten deutschen grenzüberschreitenden Transaktionen gelungen. Es soll die Krönung eines Lebenswerks werden.
„Wunderkind“ der deutschen Wirtschaft. Quelle: Skizzomat für Handelsblatt; Foto: picture alliance/Sueddeutsche
Wolfgang Reitzle

„Wunderkind“ der deutschen Wirtschaft.

(Foto: Skizzomat für Handelsblatt; Foto: picture alliance/Sueddeutsche)

Ehrgeiz ist die Triebfeder, die das Leben von Wolfgang Reitzle maßgeblich bestimmt hat. Es ist der permanente Drang, Großes zu leisten. Das Maschinenbaustudium schloss er als bis dahin jüngster Diplom-Ingenieur an der TU München ab, es folgte ein Zweitstudium in Wirtschaftswissenschaften, parallel dazu promovierte er mit einer Arbeit über Metallgitterstrukturen und Spannungsaufbau. Note: summa cum laude.

Als Reitzle mit nicht einmal 40 Jahren als Entwicklungschef in den Vorstand von BMW aufstieg, galt er als „Wunderkind“ der deutschen Wirtschaft. Ein Manager, den viele Kollegen bereits als natürlichen Nachfolger von BMW-Chef Eberhard von Kuenheim sahen.

 

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