Nicola Leibinger-Kammüller
Wie eine Löwin

Nicola Leibinger-Kammüller führt seit drei Jahren den Laserspezialisten Trumpf. Nun muss sie den ersten Härtetest bestehen.

STUTTGART. Vor drei Jahren ist es eine Sensation. Berthold Leibinger überträgt seiner Tochter Nicola Leibinger-Kammüller die Führung des größten deutschen Werkzeugmaschinenbauers und Laserspezialisten Trumpf – nicht ihrem Bruder Peter und auch nicht ihrem Mann Mathias Kammüller, die zum Management gehören.

Heute ist es fast schon Routine. Die 48-Jährige trägt bei der Jahrespressekonferenz in Ditzingen die Zahlen vor. Und stünde die Welt nicht vor einer Wirtschaftskrise, würde das Wachstum des schwäbischen Familienunternehmens mit über zwei Milliarden Euro Umsatz kaum Aufsehen erregen.

Im Maschinenbau-Boom der vergangenen Jahre hatte sie bei ihrem Start jede Menge Rückenwind von der Konjunktur. Aber in den nächsten...

 
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