Premium Restrukturierung Wie Insolvenzverwalter sich neu erfinden müssen

Die gute Konjunktur bedeutet für Insolvenzverwalter immer: wenige Aufträge. Spezialisierte Sanierer haben da die besten Chancen.
Bei der Handelsblatt-Jahrestagung „Restrukturierung 2018“ wurde intensiv debattiert. Quelle: Foto Vogt GmbH/Euroforum
Restrukturierungsexperten unter sich

Bei der Handelsblatt-Jahrestagung „Restrukturierung 2018“ wurde intensiv debattiert.

(Foto: Foto Vogt GmbH/Euroforum)

DüsseldorfGrundsätzlich gilt: Je besser die wirtschaftliche Weltlage, umso schlechter die Geschäftsaussichten der professionellen Firmenretter. Die seit Jahren boomende Konjunktur hat der Branche der Unternehmenssanierer und Insolvenzverwalter deutlich zugesetzt. Seit 2009 geht die Zahl der angemeldeten Firmenpleiten in Deutschland stetig zurück. Von damals 32.000 auf gerade mal 20.000 im vergangenen Jahr.

Doch die Zeiten werden unruhiger: Auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Restrukturierung 2018“ skizzierte Chefredakteur Sven Afhüppe ein bedrohlich klingendes geopolitisches Umbruchszenario. „Es wird härter um den Wohlstand gekämpft“, kommentierte Afhüppe die Weltlage angesichts zunehmender Strafzölle, wirtschaftlicher Abkapselung und diplomatischer Richtungswechsel.

 
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