Studie über Anwaltskanzleien
Anwälte scheuen das Rampenlicht

Zwei Kanzleien bekamen ihre Lektion schon erteilt. Sie erfuhren am eigenen Leibe: PR kann auch weh tun. Insbesondere wenn die eigene Kompetenz Kratzer bekommt und sich die gerne verkörperte Aura der Unfehlbarkeit plötzlich verflüchtigt. Die Handelsblatt-Studie offenbart Stärken und Schwächen der Kanzleien.

Freshfields - eine der beiden deutschen Top-Kanzleien - bezog Prügel wegen angeblicher handwerklicher Fehler als Rechtsberater der Bundesregierung beim Toll-Collect-Desaster. Die andere, Haarmann Hemmelrath, geriet in die Schlagzeilen, weil ihre Leute offenbar nicht die aktuelle Rechtslage gekannt hatten. Ihr eigener Mandant, die Wehrhahn-Gruppe, verklagte sie auf 429 Millionen Euro Schadenersatz, weil die Juristen ihm einen Steuerschaden in dieser Höhe eingebrockt hätten.





Die Studie "Medienresonanz-Analyse"wird herausgegeben von Handelsblatt, Landau Media und Mummert Communications. Die Studie hat einem Umfang von 20 Seiten und kann für 150,- ? zzgl. MwSt. bezogen werden.

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