US-Kartellwächter Makam Delrahim
Guter Draht zu den Konzernen

PremiumDie US-Mobilfunkunternehmen T-Mobile US und Sprint müssen den Chef der Kartellbehörde von einer Fusion überzeugen. Doch für den gebürtigen Iraner Makam Delrahim sind Monopole nicht notgedrungen inakzeptabel.

New York, DüsseldorfWenn die Hoffnung der Deutschen Telekom ein Gesicht hat, dann ist es derzeit wohl das von Makan Delrahim. Dunkle Augen, Brille, freundliches Lächeln.

Viele Monate mussten die T-Mobile US und Sprint auf seine Berufung warten. Doch seit Ende September steht Delrahim an der Spitze der Kartellabteilung des Justizministeriums – und ist damit einer der mächtigsten Männer in der US-Wirtschaft.

Schon bald könnte er über die Fusion der beiden Mobilfunkanbieter bestimmen, die insgesamt auf eine Marktkapitalisierung von rund 80 Milliarden Dollar kommen. Die Anzeichen verdichten sich. Eine den Unternehmen nahestehende Person signalisierte Gespräche zwischen den beiden Firmen, die...

 
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