Premium VDA-Chef Wissmann soll im Amt bleiben Er läuft und läuft und läuft

Der VDA-Präsident soll bis zum Ende seiner Amtszeit im November 2018 im Amt bleiben. Danach aber soll der Verband der Autobauer gründlich umgebaut werden.
Bis November 2018 läuft sein Vertrag als VDA-Chef noch. Quelle: Jan Riephoff/laif
Matthias Wissmann

Bis November 2018 läuft sein Vertrag als VDA-Chef noch.

(Foto: Jan Riephoff/laif)

Frankfurt, BerlinStärkeren Rückhalt dürfte Matthias Wissmann nur selten erfahren. Als am Donnerstag Gerüchte aufkamen, der Präsident des Automobilverbandes (VDA) werde bald schon abgelöst, dementierten die wichtigen Mitglieder Daimler, VW und BMW unisono. „Wir haben volles Vertrauen in Herrn Wissmann“, erklärte etwa BMW-Chef Harald Krüger.

Wissmann kennt auch andere Töne. Als der 68-Jährige kürzlich forderte, dass es in der Branche keine Toleranz bei Kartellabsprachen geben dürfte, watschte ihn Daimler-Chef Dieter Zetsche öffentlich ab. „Ich war überrascht über diese Stellungnahme“, hatte er gesagt.

 

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