Vermögensberater Kaiser
Vom Steuerfluchthelfer zum Hilfs-Sheriff

Der Vermögensberater Kaiser Ritter reicht Steuerflüchtlingen die helfende Hand. Die Gruppe will Kunden aus den USA, die ihr Schwarzgeld bei Schweizer oder Liechtensteiner Banken deponiert haben, den Weg zurück in die Legalität ebnen. Um ihre Klienten zur Selbstanzeige zu bewegen, haben die Berater ein Abkommen mit der US-Steuerbehörde IRS getroffen.

ZÜRICH. Im Auge hat Kaiser Ritter nicht nur die eigene Kundschaft, sondern auch jene zahlreichen US-Bürger, die von Großbanken wie der UBS im Regen stehen gelassen wurden. Firmenchef Fritz Kaiser schätzt den Markt auf „30 bis 50 Mrd. Dollar“.

Die ungewöhnliche Offerte ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich wendige Finanzmanager schnell auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen. Kaiser beschreibt seine Geschäftsphilosophie treffend mit dem Ziel, „immer auf der richtigen Seite der Veränderung zu sein“. Spätestens seit sich nahezu alle Steueroasen verpflichtet haben, die OECD-Standards zum Austausch von Bankinformationen bei Steuerdelikten anzuerkennen, ist klar, dass es einen intensiven Beratungsbedarf für „schwarze“...

 
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