Versatel-Chef Peer Knauer
Schlaflose Nächte

Peer Knauer hat aus vielen kleinen Telefongesellschaften Versatel geformt. Nun will er mit dem Unternehmenden größten Börsengang des Jahres landen. Fast rund um die Uhr reist er von Termin zu Termin, um Investoren zu überzeugen.

DÜSSELDORF. „Börsengang? Ich höre immer nur Börse – da haben wir noch nichts entschieden“, beteuert Peer Knauer. Es ist der 15. März. Knauer steht auf einer der zahlreichen Partys der Computermesse Cebit in Hannover in der für ihn typischen Körperhaltung: die Arme verschränkt und leicht nach vorne gebeugt. Seit Wochen schon kursieren Gerüchte, der nach Umsatz drittgrößte deutsche Anbieter von Internet- und Telefonanschlüssen strebe auf das Parkett.

Doch dann, eine Woche später, sieht die Welt plötzlich anders aus. Knauer lädt zur Telefonkonferenz – um Details zum geplanten Börsengang bekannt zu geben.

Der Versatel-Chef ist ein alter Hase in der Branche....

 
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