Die neuen Gründer – Big Rep
3D-Druck vom Fließband

PremiumNoch arbeiten drei 3D-Drucker sehr langsam. Ein Berliner Start-up will das ändern und die Technik massentauglich machen – mit moderaten Preisen. Ihr neuester Prototyp erinnert an ein Sushi-Schnellrestaurant.

BerlinDie digitale Revolution kommt leise daher, selbst da, wo sie etwas Handfestes produziert. Die Maschinen, die in der Halle von Big Rep in Berlin-Kreuzberg stehen, können die Karosserie eines Motorrads ausdrucken. Aber alles, was man hört, ist die Lüftung.

Big Rep druckt im Schichtverfahren. Dazu werden Kunststoffschnüre von einer Spule abgerollt, erhitzt und verflüssigt. Der Druckkopf bewegt sich hin und her und trägt das Material in einzelnen Schichten übereinander auf, bis ein Objekt entsteht. Richtig sehen kann man auch nichts, denn bis eine Schicht um einen Zentimeter angewachsen ist, kann schon mal eine Stunde vergehen. Aber das soll sich...

 
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