Die neuen Gründer – Mystery Lunch: Blind Date in der Kantine

Die neuen Gründer – Mystery Lunch
Blind Date in der Kantine

PremiumKeine Lust, die Mittagspause wieder mit Schmitz oder Meier zu verbringen? Das Start-up Mystery Lunch bringt Kollegen zusammen, die sich vorher nicht kannten. Viele Firmen sind von der Idee begeistert. Doch das Geschäft ist schwierig.

MünchenKeine Lust mehr, mit Müller, Meier und Schulze jeden Tag pünktlich um zwölf in die Kantine zu trotten? Christoph Drebes hilft gerne. Der Münchener verdient sein Geld damit, Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen eines Unternehmens zum Mittagessen zusammenzubringen.

Dafür hat der 30-Jährige ein Unternehmen gegründet, es heißt Mystery Lunch, und der Name ist Programm: Die Firma verkauft eine Software, mit der sich Kollegen aus verschiedenen Abteilungen per Zufallssystem verabreden können, wie bei einem Blind Date.

Drebes und seine Partner Stefan Melbinger und Matthew Murray haben eine Marktlücke entdeckt: Innerhalb kürzester Zeit hat das Münchener Start-up zahlreiche namhafte Kunden gewonnen –...

 
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