Export
China-Geschäft macht Deutschen Freude

Bis zu 43,3 Prozent Exportzuwachs: Die deutschen Intralogistik-Anbieter feiern Absatzrekorde in den boomenden Schwellenländern. Doch bevor sie auf den Fremden mörkten Erfolge feiern können, müssen sie erst einmal kulturelle Hürden überwinden.

KÖLN. Als Christoph Beumer kürzlich seine Langstreckenflüge aus dem vergangenen Jahr zählte, kam er auf 28. Der Geschäftsführer der Beumer Maschinenfabrik GmbH umrundet mittlerweile routinemäßig den Erdball, um bei den Tochtergesellschaften seines Beckumer Intralogistik-Unternehmens vorbeizuschauen. Drei Länder kamen auf Christoph Beumers Flugplan in den vergangenen fünf Jahren neu dazu, nämlich Indien, China und Russland.

Das ist kein Zufall. Denn Schwellenländer entwickeln sich zu Boommärkten für die deutsche Intralogistikbranche, die sich immer stärker global positioniert. Im vergangenen Jahr kletterte der Export nach China um 6,5 Prozent, nach Indien um 18,1 Prozent und nach Russland um sagenhafte 43,4 Prozent, meldet das Forum...

 
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