Familie Wollschläger
Das Ende einer Bochumer Traditionsfirma

PremiumEin Jahr nachdem Carsten Wollschläger die Führung des Großhandelsunternehmens von seinem Vater übernommen hat, muss er Insolvenz anmelden. Es gibt zahlreiche Interessenten – doch für die Familie ist Schluss.

DüsseldorfEs gibt glücklichere Generationswechsel: Vor gut einem Jahr übernahm Carsten Wollschläger nach einigem Zögern die Geschäftsführung des gleichnamigen Bochumer Großhandelsunternehmens von seinem Vater – der Sohn war sich lange nicht sicher, ob er überhaupt in die Firma einsteigen sollte. Vater Frank hatte diese richtig groß gemacht: Wollschläger ist für Kunden von Airbus bis hin zum Handwerksbetrieb eine feste Größe, wenn es um die Lieferung von Werkzeugen oder Werkstatteinrichtungen geht. Mit über 55.000 Katalogartikeln – darunter 20.000 Eigenmarken – verfügt Wollschläger wohl über das umfangreichste Produktspektrum der Branche.

Rund 140 Millionen Euro Umsatz machte der Mittelständler aus dem Ruhrgebiet zuletzt...

 
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