Familienunternehmen
Starkes Fundament, dünne Rendite

Nachhaltiges Wirtschaften und hohes ökonomisches Potential zeichnen deutsche Familienunternehmen aus. Die Mittelständler sind stabil und erfolgreich - und haben doch ein großes Problem.

DüsseldorfSie bilden das ökonomische Fundament Deutschlands: Mittelständler und familiengeführte Firmen beschäftigen 80 Prozent aller Arbeitnehmer. Sie tragen mehr als die Hälfte zum Bruttoinlandsprodukt bei. Sie wirtschaften nachhaltig, da sie sich nicht von kurzfristigen Schwankungen des Kapitalmarkts treiben lassen. Diesen großen Stärken steht allerdings eine nicht minder große Schwäche gegenüber. Familienunternehmen wie der Schraubenhändler Würth, das Handelsunternehmen Haniel oder der Kaffeeröster Tchibo leiden im Vergleich zu börsennotierten Konzernen unter einer massiven Renditeschwäche.

Wie Berechnungen des Handelsblatts zeigen, steigerten die 50 größten nichtbörsennotierten Unternehmen Europas im abgelaufenen Geschäftsjahr zwar ihren Umsatz um 14,7 Prozent. Aber die Gewinne sanken gleichzeitig um 2,7...

 
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