Bumble-Gründerin Whitney Wolfe-Herd
Die digitale Feministin

PremiumUnternehmerin Whitney Wolfe-Herd hat Tinder wegen sexueller Belästigung verklagt und eine feministische Dating-App gegründet. Jetzt will sie ein Business-Netzwerk aus Bumble machen. Aber noch fehlt ihr das Wichtigste.

London, BerlinEine feine Seidenbluse, Halbschuhe von Gucci, dazu dezente Diamantohrringe. So empfängt Whitney Wolfe-Herd, 28, in einer Lounge des feinen Ham Yard Hotel in London, umgeben von Büchern und stilvoller Dekoration. Klare Sache: Diese Frau weiß, wie man sich inszeniert.

 
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