Premium Bumble-Gründerin Whitney Wolfe-Herd Die digitale Feministin

Unternehmerin Whitney Wolfe-Herd hat Tinder wegen sexueller Belästigung verklagt und eine feministische Dating-App gegründet. Jetzt will sie ein Business-Netzwerk aus Bumble machen. Aber noch fehlt ihr das Wichtigste.
Sie zählte sich zum Gründerteam der Dating-App Tinder, bevor sie das Unternehmen 2014 verließ und wegen sexueller Belästigung verklagte.  Quelle: Getty Images
Whitney Wolfe-Herd

Sie zählte sich zum Gründerteam der Dating-App Tinder, bevor sie das Unternehmen 2014 verließ und wegen sexueller Belästigung verklagte. 

(Foto: Getty Images)

London, BerlinEine feine Seidenbluse, Halbschuhe von Gucci, dazu dezente Diamantohrringe. So empfängt Whitney Wolfe-Herd, 28, in einer Lounge des feinen Ham Yard Hotel in London, umgeben von Büchern und stilvoller Dekoration. Klare Sache: Diese Frau weiß, wie man sich inszeniert.

Aus Austin, Texas, ist sie eingeflogen, um ihr soziales Netzwerk Bumble in Europa bekanntzumachen. Mit Bumble sollen Frauen selbstbewusster flirten und seit Neuestem auch Business-Partner kennen lernen können. Berühmt geworden ist Wolfe-Herd allerdings mit einer anderen Geschichte: Sie zählte sich zum Gründerteam der Dating-App Tinder, bevor sie das Unternehmen 2014 verließ und wegen sexueller Belästigung verklagte. 

 
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