Dittmann-Geschäftsführer zur Türkei-Krise
„Wenn wir morgen Sanktionen bekämen, hätten wir ein Problem“

PremiumDie Türkei ist einer der wichtigsten Märkte für Feinkost Dittmann. Geschäftsführer Timm Reichold befürchtet Probleme für den Familienbetrieb, sollten sich deutsch-türkischen Beziehungen weiter verschlechtern.

Herr Reichold, wie wichtig ist die Türkei für Ihr Geschäft?
Wir haben dort eine große eigene Produktion bei Izmir. Kapern, Pfefferonen und sonnengetrocknete Tomaten werden dort verarbeitet.

Mit wie viel Mitarbeitern arbeiten Sie dort ?
Je nach Saison und Ernte zwischen 150 und 300 Mitarbeitern. Es ist ein türkischer Betrieb als 100-Prozent-Tochter von Feinkost Dittmann mit einem deutschen Geschäftsführer.

Wie schätzen Sie den Konflikt mit der Türkei ein? Haben Sie bislang Repressalien erfahren?
Nein, in keiner Form, es läuft alles sauber. Ich tausche mich mit meinem Geschäftsführer jeden Tag aus.

Ist es richtig, dass die Bundesregierung ihren Kurs gegenüber der Türkei...

 
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