Hudora-Chef Maximillian Dornseif
Der will doch nur spielen

PremiumMaximillian Dornseif leitet in vierter Generation die Freizeitartikelfirma Hudora und trimmt das Unternehmen auf Profitabilität. Dabei wollte der einstige Hacker eigentlich Informatik-Professor.

RemscheidIn der Mittagspause springt Maximillian Dornseif gern Trampolin. Oft hangelt er sich auch die hauseigene Kletterwand hoch, oder er fährt ein paar Runden Schlittschuh auf der Kunsteisbahn. Das geht nicht immer gut aus – bei der Eröffnung seines Indoor-Action-Parks „Hugodrom“ im Mai hatte sich der Chef der Remscheider Freizeitgerätefirma Hudora auf diese Weise den Ellenbogen verstaucht. „Ich war miserabel im Schulsport“, erzählt er und lacht. Es war der Leistungsgedanke, der ihn abschreckte. Heute ist der 43-Jährige – wilde Locken, Bart, kariertes Freizeithemd – trotzdem ständig in Aktion. Er wirkt ein bisschen wie ein Kind, das nicht erwachsen werden will.

 
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