Premium Märklin-Inhaber Michael und Florian Sieber Kein Dampf im Kessel

Vor fünf Jahren haben Vater und Sohn das angeschlagene Traditionsunternehmen Märklin gekauft. Doch die Spielwarenfabrikanten tun sich schwer, die Modellbahnmarke wiederzubeleben. Aufgeben wollen sie trotzdem nicht.
Von Bobby-Cars bis Loks – die Simba-Dickie-Gruppe handelt mit verschiedensten Spielwaren. Quelle: Wolf Heider-Sawall/laif
Michael und Florian Sieber (v.l.),

Von Bobby-Cars bis Loks – die Simba-Dickie-Gruppe handelt mit verschiedensten Spielwaren.

(Foto: Wolf Heider-Sawall/laif)

FürthEin Kasten Bier, eine Kiste Kartoffeln und die Modelleisenbahn: In deutschen Kellern der Nachkriegszeit hatte Märklin seinen festen Platz. Die großen Zeiten der legendären Sammlermarke sind längst vorbei. Meist lagern die Loks, Waggons und Schienen in Kisten auf dem Dachboden.

Michael Sieber, 61, wusste das natürlich. Trotzdem übernahm der Spielwarenfabrikant vor fünf Jahren gemeinsam mit Sohn Florian, 32, den angeschlagenen Modellbahnhersteller. Warum auch nicht? Schließlich hatte er in den letzten 30 Jahren mit seiner Simba-Dickie-Gruppe viele tief gesunkene Marken wieder zum Strahlen gebracht. Die Autolabels Schuco und Majorette, oder den Bobby-Car-Produzenten Big.

 
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